Die Geschichte der Mädchenschaft Amankay

Die ganze Geschichte fingt in Juni 1991 an, als Astrid Tamm, Ingrid Schauenburg, Leonor und Ingrid von Baer anfingen mit der Idee zu spielen, einen Mädchenschaft in Valdivia zu gründen. Sie hatten nämlich das Pensionsleben satt.

Die ersten Sitzungen hatten sie im Kaffe Dinos. So langsam kamen Ideen und Ziele zum Vorschein. Das erste war einen anderen Platz zu suchen, wo sie sich treffen konnten so kamen sie in den zweiten Stock der Lutheranischen Kirche. Die Gruppe wurde langsam grösser.

Die erste grosse Aktivität war den Vorstand zu wählen, dann kamen die Statuten dran und schließlich  entschied man sich für den Namen Amankay. So kam es, dass am 20. August 1991, die ofizielle Gründungurkunde unterschreiben wurde, danach kam auch gleich die „entrada a la sociedad“ im Burchenschaftball der Montania.

Dann begann die Haus suche und nach langer Zeit kamen sie zu „Tante Anita“ in  den zweiten Stock des alten grossen Haus in Garcia Reyes 440. Im März 1992 wurde die Begeistenung sehr gross, sie zogen in ihr erstes Heim.

Am Anfang war das Leben nicht leicht, aber sie hatten als Ziel, die Amankay am Leben zu halten.

Die Familie wurde so langsam grösser und am Ende 1992 bekamen Sie den ersten Stock das Hauses; und mit Spenden haben Sie das Haus anmalen und zurrecht machen können.

Im August 1992 war das erste Gründungfest der Mädchenschaft Amankay und folgte von vielen anderen.

1995 konnten wir durch viel Schweis und Blut endlich unser eigenes Haus kaufen und sogar noch einen 2. Stock dranbauen. Diese Haus ist das wo wir jetzt noch wohnen: Carampangue 355.